Quelle: Ostsee-Zeitung vom 06.01.2010

Tourismuskrimi Rügen erscheint im Frühjahr

Titelseite des Rügen-Krimis
Titelseite des Rügen-Krimis
Rügen. „Rügen, Ranen, Rachedurst“ heißt der Tourismuskrimi Rügen, der im Frühjahr bei der Internationalen Tourismusbörse in Berlin vorgestellt wird. Das Buchkonzept, das der Selfkant-Verlag und die EDV-Service Garz gemeinsam entwickelt haben, soll die touristische Vor- und Nachsaison auf der Insel stärken. Der „Tourismuskrimi Rügen“ basiert auf einem mehrteiligen Media-Konzept und wird im Rahmen eines Destinationsmarketings angeboten, welches bereits erfolgreich in der Praxis getestet wurde. Laut Autoren Albert Baeumer und Alfred Bekker „werden Fiktion und Wirklichkeit zusammengeführt, wodurch der Krimi sehr authentische erscheint.“
Dem Buch beigefügt ist ein Tourismusführer mit Gutscheinen für den Eintritt zu regionalen Sehenswürdigkeiten und zu kulinarischen Entdeckungsreisen der heimischen Gastronomie. Ebenfalls integriert ist eine Rügenkarte mit Rad- und Wanderwegen sowie eine Rügen-DVD, die es dem Leser des Tourismuskrimis ermöglichen, Deutschlands schönste und größte Insel auf eine neue Art und Weise zu entdecken.
Vertrieb und Werbung für Buch, Gutscheinheft und Karte mit integrierten GPS-Daten der Tourismuseinrichtungen erfolgen über den bundesweiten Buchhandel, Presse, Internet sowie Veranstaltungen des aus Funk und Fernsehen bekannten „Ermittlers“ Mark Benecke. Leser und potenzielle Gäste der Insel Rügen sollen einen möglichst umfassenden Eindruck der Tourismusregion erhalten.



Quelle: Ostsee-Zeitung vom 14.11.2009

„Rügen, Ranen, Rachedurst“

Das sind keine Sushi-Rollen! Dr. Benecke sucht mit Hilfe von Maden und Würmern nach dem Mörder.
Das sind keine Sushi-Rollen! Dr. Benecke sucht mit Hilfe von Maden und Würmern nach dem Mörder.

So kennt man Dr. Made (39) als Gerichtsmediziner vor einer Filmleiche.
So kennt man Dr. Made (39) als Gerichtsmediziner vor einer Filmleiche.
heißt das Buch. In der fiktiven Geschichte agieren auch echte Ermittler wie Forensiker Mark Benecke. Der Krimi wird auf der Insel mit Casting-Absolventen nachempfunden.

Geilenkirchen/Rostock (OZ) - Ein Mord wird geschehen, so viel steht schon mal fest. Und man kann — sofern man das Krimi-Casting besteht — sogar als Zeuge dabei sein. Allerdings nur auf dem Papier, auf den Seiten des Tourismuskrimis „Rügen, Ranen, Rachedurst“. Das Team aus dem Journalisten Albert Baeumer und dem „Jerry Cotton“-Autor Alfred Bekker entwirft derzeit eine Kriminalgeschichte mit verschiedenen Schauplätzen auf Rügen, in der reale Figuren agieren sollen. Allen voran der populäre Forensiker und Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke, der als Hauptfigur dem Mörder auf der Spur sein wird.
Die bereits konstruierte Geschichte wird nach dem Ermitteln von etwa einem Dutzend Bewerbern, die per Losverfahren ausgewählt werden, vervollständigt. „Die Persönlichkeitsrechte werden gewahrt“, verspricht Baeumer, der sich mit den ausgelosten Mitspielern ausführlich in Verbindung setzen will. Daneben wurden waschechte Polizisten der Direktion Stralsund gewonnen, deren detailliertes Profil die Autoren in diesen Tagen aufnehmen. „Auch die Infrastruktur von Rügen wird eingebaut“, erklärt Baeumer, Erfinder des patentierten Tourismuskrimis. Schauplätze in Putbus, Bergen, Ralswiek und andernorts werden in die Handlung, deren Fäden sich um den gesamten Globus spannen, integriert. Dem Täter auf der Spur, ermittelt Dr. Mark Benecke vom real existierenden Hotel, in dem er absteigt, bis hin zu den erhaltenen Relikten der Ranen, jenen Slawen, die einst Rügen bewohnten.

Dem Tourismus-Buchkrimi sollen außerdem eine Karte sowie ein Gutscheinheft beiliegen. „Der Mord ist zwar das Hauptthema, unterschwellig soll aber auch der Hinweis auf Rügen als Urlaubsziel in der Nebensaison gegeben werden“, betont Baeumer. Die vom Buch profitierenden touristischen Dienstleister fördern das Projekt, das für den Autoren aus Geilenkirchen das dritte seiner Art ist.

Im Selfkant, seiner im äußersten Westen Deutschlands gelegenen Heimat-Region, avancierten die Vorgänger zum regionalen „Bombenerfolg“. Da deren Hauptfigur, der rasende Reporter Georg Schmitz, außerhalb Nordrhein-Westfalens wenig bekannt ist, bemühte man sich mit Dr. Mark Benecke um einen neuen, deutschlandweit bekannten Helden. „Er löst den Mordfall nun auf wissenschaftliche Art und Weise“, erklärt Baeumer, dessen konstruierte Geschichte vom fachkundigen Forensiker auf Herz und Nieren geprüft wird. Dr. Mark Benecke beschäftigt sich auch im wahren Leben mit der Aufklärung von Mordfällen. Der Kölner ist unter anderem durch diverse Auftritte in TV und Radio bekannt geworden. Durch die Aufklärung von Mordfällen mit Hilfe der an Tatort und Leichnam vorgefundenen Tierchen ist er zu dem Namen „Dr. Made“ gekommen. Ein moderner Sherlock Holmes? Benecke spürt Parallelen auf: „Wie ihm ist mir langweilig, wenn ich nicht total verrückte Fälle laufen habe. Ich rauche Pfeife. Und in meiner Aktentasche ist immer eine Lupe“. Vielseitig und stets unterwegs, frischt der aufgekratzte Experte das verstaubte Bild des trockenen Wissenschaftlers auf. Auch einen zurückliegenden Besuch auf der größten Insel Deutschlands, seinem künftigen fiktiven Kriminallabor, hat sich der 39-Jährige auf eine besondere Weise konserviert. „Der Räucherfisch war total lecker“, erzählt der Forensiker, mittlerweile Vegetarier. „Eine Makrelenhaut habe ich mir sogar auf den Arm tätowieren lassen.“ Ebenfalls auf den Leib geschrieben werden soll ihm die Hauptrolle im Rügen-Krimi. Der bekennende „verrückte Wissenschaftler“ verrät jedoch eine Schwäche, die das Autorenduo beachten sollte: „Auf dem Karussell und erst recht auf der See wird mir schlecht.“ Eine wilde Verfolgungsjagd auf der Ostsee sollte der Krimi-Held also nicht unternehmen. Nicht nur diese Tatsache stünde einer Verfilmung mit Benecke im Wege: „Der Regisseur müsste Nerven aus Stahl haben und ich bräuchte wohl Schauspiel-Stunden.“ Bereits zur Internationalen Tourismus-Börse (ITB) im März 2010 in Berlin soll „Rügen, Ranen, Rachedurst“ auf den Markt kommen. Gewillte Zeugen können sich noch bis Ende November beim Krimi-Casting melden.
Bewerben unter www.krimicasting.de

STEFANIE SCHLEMMER



Quelle: Nordkurier vom 13.11.2009

Zeugen aus dem Lostopf

Kriminalbiologe Mark Benecke, durch Tourneen als "Herr der Fliegen" auch im Nordosten bekannt, leiht dem Rügen-Ermittler seinen Namen.
Kriminalbiologe Mark Benecke, durch Tourneen als "Herr der Fliegen" auch im Nordosten bekannt, leiht dem Rügen-Ermittler seinen Namen.
Foto: Archiv
Für den Tourismus-Krimi „Rügen, Ranen, Rachedurst" können sich Fans aus ganz Deutschland bis zum 30. November um Rollen bewerben.

Rügen. Zum Mörder wird man nicht so leicht. Aber Zeugen sind willkommen und ausdrücklich aufgerufen, sich zu bewerben für „Rügen, Ranen, Rachedurst". So nämlich lautet der Titel eines Tourismuskrimis, für den derzeit durch ein erstmals bundesweites Casting Rollen verlost werden.

Erfolgreich getestet haben die Autoren Albert Baeumer und Alfred Bekker das Konzept bereits mit zwei Regionalkrimis im Selfkant, dem westlichsten „Zipfel“ Deutschlands, in Nordrhein- Westfalen an der niederländischen Grenze: „Mercator, Mord und Möhren“ und „Kaffee, Kunst und Kaviar“ heißen die Romane um den findigen Lokaljournalisten Georg Schmitz. Für ihr Debüt auf Deutschlands größter Insel haben die Autoren einen prominenten Protagonisten gewonnen: Kriminalbiologe Mark Benecke, der sein Wissen als „Herr der Fliegen“ auch mit unterhaltsamen Tourneeprogrammen ans Publikum bringt, „leiht“ dem Ermittler seinen Namen. In dieser Rolle versteht er sich auf Natur und Annehmlichkeiten der Ostseeinsel und natürlich auf den kriminalistischen Hintergrund des Romans. Rügen ist vor allem für Baeumer, der dort oft beruflich zu tun hat und auch schon häufiger den Urlaub verbrachte, zur „zweiten Heimat“ geworden. Sich mit dem Schauplatz zu identifizieren, ist ihm wichtig: „Ich könnte ja auch nicht einen New-York-Krimi schreiben, indem ich mir einen Stadtplan kaufe und loslege.“

Die Handlung also soll in der Region verwurzelt sein, und überdies setzt der Verlag auf eine touristisch orientierte Vermarktung des Romans. Beim Tourismustag des Tourismusverbandes Mecklenburg-Vorpommern heute in Neddesitz will Baeumer das Konzept vorstellen, Leser in ganz Deutschland auch für die Vor- und Nachsaison auf der Insel zu begeistern: Dem geplanten Buch nämlich werden eine Freizeitkarte mit Empfehlungen zu Rad- und Wanderwegen, eine DVD sowie ein Gutscheinheft mit Ermäßigungen für diverse touristische Angebote beiliegen.

Und rund ein Dutzend reale Personen haben die Chance, als Zeugen in der Geschichte vorzukommen. Ein Wohnsitz auf Rügen ist nicht Bedingung, die Bewerber – das Mindestalter beträgt 18 Jahre – können aus ganz Deutschland kommen. 2500 Krimi-Fans haben sich bislang zum Casting gemeldet, das noch bis Monatsende läuft.

Alter und Äußeres, aber auch Auskünfte zu Vorlieben bei Essen, Urlaubszielen und Freizeitgestaltung werden dabei erkundet. Jeder muss nur die Fragen beantwortet, zu denen er Auskunft geben möchte – Zurückhaltung hat keinen Einfluss auf die Auswahl, die per Los getroffen wird, beteuert Baeumer. Der Datenschutz werde ebenso gewahrt wie die Persönlichkeitsrechte: Jeder bekommt den Roman-Passus, in dem er auftritt, vorher zu lesen.

Im März zur Internationalen Tourismus-Börse (ITB) in Berlin wollen die Autoren das Rügen- Buch vorstellen. Das Konzept „Tourismuskrimi“ haben sie sich bereits schützen lassen und planen eine Reihe weiterer Schauplätze – als nächstes in Bayern an der Romantischen Straße.

  • www.krimicasting.de


  • Von Susanne Schulz




    Pressemeldung

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    Einmal Krimistar sein...

     
    1. Rügener Tourismuskrimi:

    „Rügen, Ranen, Rachedurst“

    Viele Menschen träumen davon, eine Rolle in einem Roman zu spielen. Vor allem dann, wenn Sie ein Krimi-Freund und Kenner polizeilicher Ermittlungen sind. Menschen, die Spannung und Action lieben und neugierig auf die Kombination aus Krimiabenteuer und touristischer Entdeckungsreise sind, können sich jetzt an einem einmaligen Projekt beteiligen, in dem Deutschlands größte und beliebteste Ferieninsel die ideale Kulisse für den 1. Rügener Tourismuskrimi darstellt.

    Das bewährte Autorengespann Albert Baeumer und Alfred Bekker hat bereits mit zwei Krimis aus dem westlichsten Zipfel Deutschlands, „Mercator, Mord und Möhren“ und „Kaffee, Kunst und Kaviar“, einen ausgezeichneten Erfolg verbuchen können. Das Novum und Einmalige dieses Buchprojektes besteht u. a. darin, dass dem Leser ein erheblicher Mehrwert geboten wird, denn beim Kauf des Buches werden zugleich Gutscheine für den Eintritt zu regionalen Sehenswürdigkeiten und Entdeckungsreisen in die Umgebung erworben. Eine aufwändig gestaltete Karte ermöglicht es dem Leser die Originalschauplätze aufzusuchen.

    Die hohe Authenzitität des Krimis entsteht jedoch nicht nur durch die liebevoll und detailgetreu recherchierten touristischen Highlights, sondern speziell durch die zahlreichen real existierenden Mitwirkenden. Auch für das neue Krimi-Projekt mit dem Titel „Rügen, Ranen, Rachedurst“ werden von den Autoren und dem Titelhelden Mark Benecke, Deutschlands bekanntestem Kriminalbiologen, wieder Mitstreiter gesucht. Interessenten können sich per Internet oder Postkarte für das ungewöhliche Krimi-Casting anmelden. Im Losverfahren werden die Teilnehmer ermittelt, die im Rügen-Krimi eine Rolle spielen.

    Unter allen Teilnehmern am Casting werden 50 Bücher des letzten Erfolgsromans verlost. Es entstehen keinerlei Kosten bei einer Teilnahme und der Datenschutz wird gewährleistet. Interessesenten können sich für eine Rolle im neuen Rügen-Krimi unter www.krimi-casting.de oder per Post bewerben: Selfant-Verlag, 52511 Geilenkirchen



    It´s crime time im Selfkant!
    Krimilesung im Erzählkaffee Münchhausen

    Es ist dunkel. Durch die geöffneten Fenster bläst ein kühler Wind und die langen Vorhänge schwingen wie märchenhafte Schleier in den Raum. Nur einige Kerzen, die im Windhauch flackern, erleuchten die Szenerie. Schemenhafte Umrisse an den Wänden, atemlose Stille und dann - beginnt die literarisch-kulinarische Krimilesung der besonderen Art. Und Sie können dabei sein! Erleben Sie am 12. Juni, um 19.00 Uhr den Erfolgsautor Albert Baeumer und den „rasenden Reporter“ Georg Schmitz, die Ihnen den neuen Krimi „Kaffee, Kunst und Kaviar" vorstellen.

    Nach dem Erfolg des ersten Selfkant-Krimis „Mercator, Mord und Möhren“ wartet hier ein neuer Kassenschlager auf die Krimi-Fans der Region. Das Erfolgsgeheimnis der beliebten Krimireihe liegt sicher darin begründet, dass der Autor spannende Fälle entwickelt, reale Personen der Region integriert und alles mit einer kräftigen Prise Lokalkolorit und einem humorvollen Augenzwinkern würzt. Im neuen Roman fängt alles mit einem unheimlichen Fingerzeig eines Toten an der neuen Bundesstraße B 56n an. Und plötzlich scheint der Selfkant auch noch zum Kunst-Mekka zu werden, denn ein verschollen geglaubtes Dürer-Gemälde taucht auf. Ist es echt oder ist es nur eine gute Kopie? Die Beantwortung dieser Frage und die Fakten und Hintergründe zum Buch präsentiert Ihnen Albert Baeumer.

    Daneben werden an diesem Abend zahlreiche Mitspieler des 2. Selfkant-Krimis und einige namhafte Künstler der Region zu Gast sein, die im Buch nicht unwesentliche Rollen gespielt haben. Die beschauliche Region und die ländliche Idylle am westlichsten Zipfel Deutschlands bietet wieder einmal die malerische Kulisse für den spannenden Krimi. Wenn Sie jetzt neugierig geworden sind auf die neuen Abenteuer im Selfkant, dann gönnen Sie sich diese besondere Krimilesung. Buchen Sie rechtzeitig Ihre Plätze für den 12. Juni im Erzählkaffee Münchhausen in Gangelt und lassen Sie sich auch kulinarisch mit einer delikaten Brotzeit verwöhnen. Das Erzählkaffee Münchhausen bittet freundlichst um rechtzeitige Tischreservierung.



    Zu Besuch bei 100`5 - Das Hitradio

    Zu Besuch bei „100`5 - Das Hitradio“ waren Autor Albert Baeumer und der "rasende Reporter" Georg Schmitz. Redakteurin im Studio Sara Tim stellte den Euregiokrimi vor und interviewte die beiden Krimispezialisten. In seiner mehr als 35jährigen Karriere ist Reporter Georg Schmitz bereits bei 111 Kapitalverbrechen vor Ort mit dabei gewesen. Das erstaunte selbst eine „gestandene“ Moderatorin wie Sara Tim. Das ständige Begleiten der unterschiedlichsten Verbrechen hat „George“ Schmitz zu einem erfahrenen und kritisch hinterfragenden Reporter gemacht, der im Stile eines investigativen Journalisten in der Euregio ermittelt.



    v.l.n.r. Georg Schmitz, Sarah Timm, Albert Baeumer



    Der neue Tourismuskrimi ist da!                        

    Gemälde von Albrecht-Dürer im Selfkant entdeckt?
    Selfkant - Eine Erfolgsstory, die deutschlandweit begeisterte Anhänger gefunden hat, wird nun fortgesetzt. Der im vergangenen Jahr erstmals vorgestellte Selfkantkrimi „Mercator, Mord und Möhren“ des Geilenkirchener Autors Albert Baeumer
    wird in Kürze mit einem Folgeband erscheinen. „Kaffee, Kunst und Kaviar – Letzte Ausfahrt Selfkant“ lautet der Titel des neuen Romans, in dem der beliebte und bekannte Journalist Georg Schmitz als rasender Reporter erneut versucht, unheimliche Geschehnisse und Verbrechen in der Region Selfkant aufzuklären.

    Das Konzept des Krimis mit integriertem Gutscheinheft und erweiterter Tourismuskarte soll auch diesmal wieder zahlreiche Leser in den Bann einer spannenden Story ziehen. Der Roman weist interessante authentische Züge auf und handelt von einem plötzlich aufgetauchten Bildnis Albrecht Dürers, der im Mittelalter auf dem Weg nach Antwerpen auch den heutigen Selfkant bereiste. Unter den im Krimi auftretenden realen Personen werden auch zahlreiche Künstler aus dem Selfkant vertreten sein. Aber nicht nur dies wird die eifrigen Leser beschäftigen, sondern auch die Suche nach der gestohlenen Gans, dem Wahrzeichen Gangelts, die im Frühjahr dieses Jahres auf brutale Art und Weise vor dem ehemaligen Rathaus in Gangelt gestohlen wurde. Reporter Georg Schmitz hat sich, wie nicht anders zu erwarten, in die polizeilichen Ermittlungen eingeschaltet und ist der verschwundenen Gans mit der Möhre auf der Spur.

                                                                     v.l.n.r. Georg Schmitz und Albert Baeumer